Tarifvertrag bau steine erden nrw

Die Produktion brummt. Es werden noch Sonderschichten für Baumaterialien gefahren, aber wichtige Teile der Baustoffproduktion in Baden-Württemberg könnten zum Erliegen komm… Nordrhein-Westfalen ist ein für Kies, Sand oder Kalkstein und andere Festgesteine rohstoffreiches Land. Die hier ansässige leistungsfähige Baustoff- und Rohstoffindustrie hat überregionale Bedeutung und stellt einen bedeutenden Wirtschaftsfaktor dar. Als innovativer Industriezweig steht die Rohstoffindustrie am Anfang vieler Wertschöpfungsketten. Die hohe Bevölkerungs-, Siedlungs- und Infrastrukturdichte in NRW erzeugt einen beträchtlichen Eigenbedarf; eine sichere Marktversorgung kann hier durch den Zugriff auf die eigenen, verbrauchsnahen Rohstoffvorkommen gewährleistet werden. NRW verfolgt den Nachhaltigkeitsaspekt auch im Umgang mit den heimischen Rohstoffen. Dies bedeutet, die ökonomischen, ökologischen und sozialen Erfordernisse bei der Gestaltung des Abgrabungsgeschehens angemessen zu berücksichtigen. Ein besonderes Konfliktpotenzial ergibt sich aus der Konkurrenz der Rohstoffgewinnung mit vielen anderen und ebenso berechtigten Raumnutzungsansprüchen. So wandeln sich – ausgelöst durch den Gewinnungsprozess – Flächen mit einem meist niedrigen Naturschutzwert in Zonen von hohem ökologischem Wert, die zur Biodiversität beitragen Die Gewinnung von Rohstoffen führt unweigerlich zu Eingriffen in Natur und Landschaft – auch wenn diese nur vorübergehend sind.

Rekultivierung und Renaturierung von Abbaustätten sind daher wesentliche Verpflichtungen der Industrie gegenüber der Gesellschaft. Schon in Zusammenhang mit der Abgrabungsgenehmigung wird so die Folgenutzung des Geländes rechtsverbindlich festgelegt. Schon heute renaturiert die Branche abgrabungsbegleitend mit erheblichen finanziellen Aufwendungen rund die Hälfte aller stillgelegten Abbauflächen in Form hochwertiger Biotope, die andere Hälfte geht in forstliche, landwirtschaftliche und andere Folgenutzungen. Trotz schwieriger Zeiten durch die Corona-Pandemie haben sich die Beschäftigten in der Sand-, Kies-, Mörtel- und Transportbetonindustrie Nordrhein-Westfalen mit der wirtsch… In der vierten Runde der Tarifverhandlungen der Steine- und Erden-Industrie Baden-Württemberg ist in einem 12-Stunden-Verhandlungsmarathon, nach hartem Ringen, ein Tarifvor… In der zweiten Tarifverhandlung der Steine- und Erden-Industrie Baden-Württemberg wurden die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen analysiert und bewertet. In der dritten Tarifverhandlung für die Steine- und Erden-Industrie Bayern haben die Arbeitgeber ein “Angebot” vorgelegt: Der Tarifvorschlag vom 14. Juli 2020 wurde von allen Tarifvertragsparteien angenommen: In der zweiten Runde der Tarifverhandlungen der Beton- und Fertigteilindustrie Nordrhein-Westfalen am 22. Juni haben die Arbeitgeber nun ihr Angebot vorgestellt: In der ersten Tarifverhandlung am 2.

Juli 2020 in der Beton- und Fertigteilindustrie Nord wurden in konstruktiver und angenehmer Atmosphäre die wirtschaftlichen Rahmenbedin… . Die Tarifkommission der IG BAU wird in fairen und konstruktiven Verhandlungen für die 1100 Beschäftigten der Max Bögl Transport und Geräte, Stahl- und Anlagenbau, Verkehrst… Nach vielen Jahren Verhandlungen ist nun eine Lösung in Sicht. Die Tarifkommission Ziegelindustrie Bund (ohne Bayern) der IG BAU verständigte sich mit den Arbeitgebern am 1… Der erste Tarifabschluss in der Corona-Zeit in Deutschland mit einer guten tabellenwirksamen Erhöhung der Einkommen ist perfekt. Der Tarifvorschlag der dritten Tarifrunde v… Auch die dritte Verhandlungsrunde in der Steine- und Erden-Industrie Baden-Württemberg ist ergebnislos vertagt.

This entry was posted in Uncategorized. Bookmark the permalink.